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Möbel ROLLER schließt Filiale in Offenbach

ROLLER schließt weitere Filiale: Möbelhaus in Offenbach vor dem Aus

Wer regelmäßig auf der Suche nach günstigen Möbeln, Wohnaccessoires und Angeboten für das Zuhause ist, muss sich auf die nächste Veränderung im deutschen Möbelhandel einstellen. Der Möbel-Discounter ROLLER wird seine Filiale im hessischen Offenbach schließen. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das vor allem eines: Der Räumungsverkauf hat bereits begonnen und viele Artikel werden aktuell zu reduzierten Preisen angeboten.

Räumungsverkauf in Offenbach läuft bereits

Auf der offiziellen Webseite informiert ROLLER bereits über die bevorstehende Schließung des Standorts. Noch bis Mitte Juli haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, Möbel, Dekorationen und Wohnaccessoires im Rahmen eines Abverkaufs zu vergünstigten Preisen zu erwerben.

Gerade für Schnäppchenjägerinnen und Schnäppchenjäger kann sich ein Besuch in den kommenden Wochen lohnen. Erfahrungsgemäß sinken die Preise während eines Räumungsverkaufs oftmals noch einmal deutlich, je näher der endgültige Schließungstermin rückt.

Bereits die siebte Schließung innerhalb eines Jahres

Die Schließung der Filiale in Offenbach ist kein Einzelfall. Vielmehr setzt Roller damit eine Reihe von Standortaufgaben fort, die bereits seit einiger Zeit zu beobachten sind.

Innerhalb der vergangenen zwölf Monate wurden bereits mehrere ROLLER Einrichtungshäuser geschlossen. Dazu gehören unter anderem:

  • Gera (Thüringen)
  • Reutlingen (Baden-Württemberg)
  • Crailsheim (Baden-Württemberg)
  • Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg)
  • Oldenburg (Schleswig-Holstein)
  • Husum (Schleswig-Holstein)
  • Augsburg (Bayern)

Mit Offenbach verschwindet nun bereits der siebte Standort innerhalb eines Jahres aus dem Filialnetz des Möbel-Discounters.

Warum schließt ROLLER einzelne Standorte?

Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich bei den aktuellen Schließungen nicht um einen generellen Rückzug vom deutschen Markt. Vielmehr werden einzelne Standorte regelmäßig auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft.

Der Fokus liege weiterhin auf wirtschaftlich starken Filialen, die langfristig erfolgreich betrieben werden können. Gleichzeitig investiert das Unternehmen nach eigenen Angaben in die Modernisierung bestehender Märkte sowie in die Optimierung von Verkaufsflächen und internen Prozessen.

Für die betroffenen Beschäftigten sollen zudem Möglichkeiten geschaffen werden, auf offene Stellen in anderen Roller-Filialen zu wechseln.

ROLLER bleibt einer der größten Möbel-Discounter Deutschlands

Trotz der aktuellen Schließungen gehört ROLLER weiterhin zu den größten Möbel-Discountern Deutschlands. Das Unternehmen wurde bereits 1969 gegründet und betreibt auch heute noch mehr als 110 Einrichtungshäuser bundesweit.

Hinter der Marke stehen zwei große Unternehmen der europäischen Möbelbranche:

  • die deutsche Tessner-Gruppe
  • die österreichische XXXLutz-Gruppe

Gemeinsam beschäftigen die Unternehmen rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland.

Interessant für Schnäppchenjäger und Sonntags-Shopper

Für viele Verbraucherinnen und Verbraucher sind Schließungsverkäufe eine gute Gelegenheit, Möbel und Wohnaccessoires deutlich günstiger zu erwerben. Wer regelmäßig verkaufsoffene Sonntage besucht, sollte deshalb auch die aktuellen Entwicklungen bei großen Möbelhäusern im Blick behalten. Gerade Möbelmärkte und Einrichtungshäuser gehören häufig zu den teilnehmenden Geschäften bei verkaufsoffenen Sonntagen und locken zusätzlich mit Sonderaktionen, Rabatten und attraktiven Angeboten rund ums Wohnen.

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