Warum Livestreaming die Zukunft von Konzerten, Festivals und modernen Live-Events nachhaltig verändert

Die Zukunft von Offline-Events: Warum Livestreaming dabei unverzichtbar ist

Erinnert Ihr Euch daran, unbedingt zu einem Konzert oder Festival eines großen Künstlers gehen zu wollen – und es hat einfach nicht geklappt? Vielleicht war das Event zu weit entfernt oder familiäre Verpflichtungen haben Euch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Oder Ihr besucht gerne lokale Veranstaltungen, steht aber nicht immer in der ersten Reihe und möchtet mehr erleben als nur das Geschehen auf der Bühne.

Live-Streaming-Technologien haben die Eventbranche grundlegend verändert. Heute kann nahezu jeder bei Live-Events dabei sein und sogar aktiv teilnehmen, statt nur passiv zuzuschauen. Dieses Erlebnis geht weit über eine klassische Übertragung hinaus. Viele Plattformen nutzen diese Entwicklung bereits – dazu zählt auch
Vulkan Vegas de
mit seinen Live-Inhalten. Werfen wir gemeinsam einen Blick darauf, wie diese Entwicklung entstanden ist und welche neuen Möglichkeiten Livestreaming heute bietet.

Was versteht man heute unter Live-Events?

Traditionell finden Live-Events wie Konzerte, Festivals oder Theateraufführungen auf einer Bühne statt. Diese kann je nach Künstler oder Veranstaltung klein oder groß ausfallen, doch das Gemeinschaftsgefühl ist stets einzigartig. Auch Merchandise-Stände gehören für viele Besucher fest zum Eventerlebnis dazu.

In den vergangenen Jahren haben Live-Events zunehmend ihren Weg ins Fernsehen gefunden. Dank moderner Plattformen wie
YouTube
und
Twitch
ist man jedoch längst nicht mehr auf klassische TV-Übertragungen angewiesen. Während im Fernsehen meist nur große Künstler gezeigt werden, ermöglichen diese Plattformen auch kleineren Events eine Live-Präsenz.

Für viele ist das eine ideale Alternative, wenn eine persönliche Teilnahme nicht möglich ist. Lange Zeit blieb man dabei jedoch reiner Zuschauer. Neue Technologien haben dieses Erlebnis deutlich erweitert – insbesondere durch:

  • Virtual Reality (VR)
  • Augmented Reality (AR)

Wie kam es zu dieser technischen Revolution?

Die Grundlagen für immersive Live-Erlebnisse wurden bereits vor vielen Jahren gelegt. Ein frühes Beispiel sind Live-Spiele in Online-Casinos, bei denen bereits ab 2004 erste Versuche unternommen wurden, reale Spieltische zu übertragen. Damals scheiterte dies jedoch häufig an instabilen Internetverbindungen und unausgereifter Technik.

Mit der stetigen Verbesserung der Internet-Infrastruktur und Streaming-Technologien änderte sich das Bild. Interaktive Elemente, unterstützt durch Augmented Reality, wurden möglich. Bereits 2015 entstanden erste VR-Casinos.

Ein entscheidender Wendepunkt war schließlich die Pandemie. Durch Lockdowns und Veranstaltungsverbote brachen Künstlern ihre wichtigsten Einnahmequellen weg. Livestreaming wurde zur Lösung – Konzerte fanden weiterhin statt, wenn auch in digitaler Form. Diese Entwicklung setzte sich auch nach der Pandemie fort.

Willkommen in digitalen Konzerthallen

Moderne Streaming-Technologien ermöglichen heute vollständig digitale Konzerthallen oder virtuelle Festivals. Diese Umgebungen bilden reale Veranstaltungsorte nahezu detailgetreu ab und bieten unter anderem:

  • Bühnen
  • Lobbys
  • Merchandise-Stände

Auf klassische Essensstände wird zwar verzichtet, dafür entstehen neue Interaktionsmöglichkeiten. Chatrooms erlauben den direkten Austausch zwischen Fans und teilweise sogar mit den Künstlern selbst. Alles, was Ihr benötigt, ist eine stabile Internetverbindung – idealerweise ergänzt durch ein VR-Headset.

Die Vorteile von Streaming-Events

Streaming-Events bieten zahlreiche Vorteile für Besucher und Künstler gleichermaßen:

  • Wegfall geografischer Barrieren
  • Keine Reise-, Übernachtungs- oder Parkkosten
  • Günstigere Eintrittspreise
  • Direkter Austausch mit Künstlern
  • Zeitgemäßes Eventformat
  • Zusätzliche Einnahmequellen für Künstler

Keine geografischen Grenzen mehr

Viele Festivals und Konzerte sind aufgrund ihrer Lage schwer erreichbar. Kleinere Bands touren häufig nur durch Großstädten, internationale Festivals finden an festen Orten statt. Ein Besuch in den USA oder Großbritannien bleibt für viele ein Lebenstraum.

Durch Livestreaming könnt Ihr heute Konzerte und Festivals weltweit erleben – ganz ohne Reiseaufwand oder logistische Hürden.

Reisekosten entfallen vollständig

Anreise, Unterkunft, Camping-Ausrüstung und Parkgebühren machen Festivalbesuche oft teuer und aufwendig. Bei virtuellen Events entfallen diese Kosten vollständig. Ihr verfolgt das Geschehen bequem von zu Hause aus – ohne Stress und Planung.

Geringere Ticketpreise

Klassische Events verursachen hohe laufende Kosten: Personal, Energie, Technik und Reisekosten der Künstler schlagen sich im Ticketpreis nieder. Streaming-Events benötigen deutlich weniger Infrastruktur, was günstigere Eintrittspreise ermöglicht. Einige Plattformen bieten sogar Abo-Modelle für Live-Events an.

Endlich direkter Kontakt mit Künstlern

Meet-and-Greets sind bei klassischen Events oft kurz und unpersönlich. Virtuelle Events ermöglichen neue VIP-Formate, bei denen Ihr Künstler backstage begleiten oder in kleiner Runde Fragen stellen könnt. Das schafft Nähe, die vor Ort kaum möglich ist.

Der Zeitgeist als treibende Kraft

Arbeit, Kommunikation und Freizeit finden zunehmend digital statt. Online-Konzerte und virtuelle Festivals passen perfekt in diesen Wandel. Sie ermöglichen generationenübergreifende Erlebnisse – etwa gemeinsam mit Eltern oder Großeltern, für die Reisen oder Menschenmengen nicht mehr infrage kommen.

Zusätzliche Einnahmequellen für Künstler

Während der Pandemie waren Streaming-Events oft die einzige Einnahmequelle. Viele Künstler erkannten schnell das Potenzial und integrierten digitale Events dauerhaft in ihr Geschäftsmodell. Ergänzend wird Merchandise zunehmend digital angeboten, etwa als NFTs, was besonders bei jüngeren Zielgruppen auf Interesse stößt.


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