Kibek eröffnet Standorte in Berlin-Spandau und Bremen-Brinkum nach Umbau neu
Kibek setzt die Modernisierung seines Filialnetzes fort. Im September 2026 werden zwei Standorte nach umfangreichen Umbauarbeiten neu eröffnet. In Bremen-Brinkum erfolgte die Wiedereröffnung am 3. September, in Berlin-Spandau öffnet die Filiale am 17. September wieder. An beiden Standorten wurde das neue Ladenkonzept des Unternehmens umgesetzt.
Damit verändert Kibek schrittweise den Auftritt seiner stationären Häuser. Neben Teppichen und Bodenbelägen umfasst das Sortiment auch Leuchten, Heimtextilien, Wohnaccessoires und Dekorationsartikel.
Berlin-Spandau: Neueröffnung am 17. September 2026
Die Kibek-Filiale in Berlin-Spandau öffnet am 17. September 2026 nach mehrmonatigem Umbau wieder. Der Standort am Juliusturm verfügt über eine Verkaufsfläche von rund 12.500 Quadratmetern und gehört künftig zu den vier Flagship-Stores des Unternehmens.
Kibek ist seit 1997 an diesem Standort vertreten. Im Zuge des Umbaus wurden die Verkaufsflächen neu strukturiert und an das aktuelle Filialkonzept angepasst.
Neben Teppichen und Bodenbelägen werden in Berlin-Spandau unter anderem Leuchten, Heimtextilien, Wohnaccessoires und Dekorationsartikel angeboten. Damit bildet der Standort ein deutlich breiteres Einrichtungssortiment ab, als es beim früheren Schwerpunkt auf Teppichen der Fall war.
Berliner Standort besteht seit fast 30 Jahren
Der Standort am Juliusturm gehört seit knapp drei Jahrzehnten zum Einzelhandel in Berlin-Spandau. Mit dem Umbau erhält die Filiale nun eine grundlegende Überarbeitung der Verkaufsflächen und Warenpräsentation.
Die Neueröffnung ist Teil einer bundesweiten Modernisierung der Kibek-Häuser. Das Unternehmen überarbeitet dabei sowohl die Gestaltung als auch die Struktur seiner Filialen.
Der Berliner Standort nimmt innerhalb dieses Konzepts aufgrund seiner Größe und seiner Einstufung als Flagship-Store eine besondere Stellung ein.
Bremen-Brinkum nach Komplettumbau wieder geöffnet
Bereits am 3. September 2026 wurde der Standort Bremen-Brinkum nach einem Komplettumbau wiedereröffnet. Vom 3. bis 6. September wurde die Neueröffnung mit einem mehrtägigen Eröffnungsevent begleitet.
Die Filiale befindet sich in der Gottlieb-Daimler-Straße 16 in Stuhr in unmittelbarer Nähe zur A1. Kibek ist dort seit 2008 vertreten. Zuvor befand sich der Standort im Bremer Stadtteil Arsten.
Auch in Bremen-Brinkum wurden die Verkaufsflächen neu gestaltet und das Sortiment entsprechend dem neuen Filialkonzept angeordnet. Die bisher stark vom klassischen Teppichhandel geprägte Struktur wurde dabei durch eine breitere Präsentation verschiedener Einrichtungsbereiche ersetzt.
Kibek stellt Filialkonzept schrittweise um
Die Umbauten in Berlin-Spandau und Bremen-Brinkum sind Teil einer größeren Neuausrichtung des stationären Geschäfts. Kibek überträgt das neue Konzept schrittweise auf seine bestehenden Standorte.
Bereits zuvor wurden die Häuser in Hanau und Elmshorn entsprechend umgebaut. Mit Bremen-Brinkum und Berlin-Spandau folgen im September 2026 zwei weitere Filialen. In den kommenden Jahren sollen weitere Standorte modernisiert werden.
Ein Schwerpunkt bleibt das eigene Sortiment. Dazu gehören Teppiche, Bodenbeläge, Leuchten, Heimtextilien und Wohnaccessoires. Ein Teil der angebotenen Produkte wird vom Unternehmen selbst entwickelt und ausschließlich über Kibek vertrieben.
Familienunternehmen mit 16 Standorten
Kibek wurde 1947 in Elmshorn gegründet und wird heute in dritter Generation als Familienunternehmen geführt. Bundesweit betreibt das Unternehmen derzeit 16 Filialen.
Der Name Kibek geht auf die Anfangsjahre des Unternehmens zurück. Gründer Walter Sachau handelte zunächst mit Kinderbekleidung. Aus der Kurzform für „Kinderbekleidung“ entstand die Bezeichnung Kibek.
Im kommenden Jahr besteht das Unternehmen seit 80 Jahren.
Zwei modernisierte Kibek-Standorte im September
Mit den Neueröffnungen in Bremen-Brinkum und Berlin-Spandau setzt Kibek die Überarbeitung seines stationären Filialnetzes fort. Während der Standort in Stuhr bereits seit dem 3. September wieder geöffnet ist, folgt Berlin-Spandau am 17. September 2026.
Vor allem der rund 12.500 Quadratmeter große Standort am Juliusturm erhält durch den Umbau eine neue Funktion innerhalb des Filialnetzes. Als einer von vier Flagship-Stores bildet er das aktuelle Ladenkonzept und das erweiterte Sortiment des Unternehmens ab.